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Badische Tugenden

Nein, hier haben wir uns nicht ausgelassen, welche Tugenden den Badner von seinen Nachbarn unterscheiden. Es geht hier eher um den klassischen Tugendkanon und seinen Niederschlag in der bildenden Kunst. Die Tugenden sind hier von Renaissance bis Barock herangezogen worden, um die Regierung des Fürsten zu legitimieren. "Ich bin Fürst, weil ..." Mancher hat das auch tatsächlich ernst genommen.

"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, doch die Liebe ist die größte unter ihnen (1. Korinther, 13). - Skulpturenzyklus am Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses (um 1558)

Prudentia, die Weisheit, wird sowohl in einem Deckenstuckrelief im Neuen Schloss Meersburg (oben) dargestellt als auch an der Grupellopyramide, einem der größten und bedeutendsten Bronzeguss-Bildwerk, in Mannheim (unten).

Auch die Weisheit selbst ist eine Tugend. Ihr ist die gesamte Moschee im Schwetzinger Schlossgarten gewidmet (um 1780 - 1792), besonders aber die innen und im Kreuzgarten angebrachten Sprüche (hier der Spruch "Reichstum und die Welt vergehen, Gute Werke bleiben ewig").

 

Bild: Heidelberg, Schlossgarten
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