Landesverein Badische Heimat e.V.

Badische Heimat - das Online-Magazin

3/2014
Es war einmal in Freiburg - Geschichten nach der Stunde null

Spenden für das Filmprojekt

Das Projekt benötigt zusätzlich zumindest 20.000€. Für Filmrechte, Reisekosten, Digitalisieruingskosten, Mieten, Lohnkosten und etliches mehr.
Wenn also 200 Freiburger 100€ spenden, wäre das Fund-Raising schon geschafft!
Absolut einzigartig für ein Fimprojekt: Für Ihre Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigung vom Landesverein Badische Heimat e.V.
Damit können Sie Ihr Film-Engagement sogar steuerlich geltend machen!
(An dieser Stelle ein dickes Dankeschön! an das Finanzamt Freiburg Stadt für die Initiative // feine Kooperation!)

Was wir Ihnen ausserdem anbieten möchten:
Spenden Sie ab 50€, kommt ihr Name in den Abspann. Bedenken Sie, dass der Film genau wie “Bomben auf Freiburg” monatelang in den Freiburger Kinos laufen und vermutlich Jahre bis Jahrzehntelang im Schulunterricht und auf Sonderveranstaltungen eingesetzt werden kann.
Spenden Sie ab 100€, erhalten Sie zusätzlich zu Ihrem Namen im Abspann die DVD’s “Bomben auf Freiburg” und “Es war einmal in Freiburg”.
Spenden Sie ab 1.000€, kommt Ihr Name als Premium-Sponsor mit der Einleitung“ Ohne Sie wäre dieser Film nie möglich geworden:” in den Vorspann.


Kontoinhaber: Landesverein Badische Heimat e.V.
Verwendungszweck: Filmspende von (+ Ihre Kontaktdaten!)
Konto: 13351791
BLZ: 68050101 (Sparkasse Freiburg)
IBAN: DE60 6805 0101 0013 3517 91
BIC: FRSPDE66XXX
WICHTIG:
Bitte tragen Sie bei “Verwendungszweck” unbedingt auch Ihren Namen, Adresse und - sofern vorhanden - EMAIL-Adresse ein, sonst können wir keine Spendenbescheinigung ausstellen!

Warum braucht dieser Film eigentlich IHRE Spende?
Dieser Film betreibt ganz bewusst und auch ganz entschieden eine regionale Fokussierung. Wir konzentrieren uns auf Freiburg und Umgebung, obwohl der Produktionsaufwand nicht viel größer würde, wenn wir den Radius auf die gesamte Französische Besatzungszone ausdehnten. Würden wir das tun, hätten wir schlagartig einen viel größere Zielgruppe, einen größeren “Absatzmarkt” und dadurch auch Zugang zu den Film-Fördertöpfen des Landes. Denn die “Fördertöpfe” fördern dann, wenn die Produktion überregional erfolgversprechend und somit gut vermarktbar ist. Das aber widerspricht fundamental unserem Ansatz: Wir glauben, dass ein Film für den Zuschauer umso eindrücklicher ist, je mehr er seine Lebensumgebung und sich selbst darin wiederentdecken kann. Und das kann er als Südbadener eben nur, wenn die Bühne des Filmes sich in der unmittelbaren Nachbarschaft abspielt. Dieses Konzept haben wir bei “Bomben auf Freiburg” etabliert, und der große regionale Erfolg hat uns Recht gegeben.

Die leidige Konsequenz daraus ist: Statt mit den durchaus lukrativen Mitteln der Filmförderung muss dieses Projekt sich aus den begrenzten Möglichkeiten der Regio finanzieren.
Und zwar vollumfänglich!
Und genau deswegen bitten wir um IHREN Einsatz, IHREN Beitrag - denn sonst ist ein solches Projekt schlicht unmöglich!

Dank den Stiftungen der Sparkasse, der Erzdiözese, der Eugen-Martin Stiftung und der Freiburger Stadtbau hat das Projekt nunmehr ein Startkapital von 43.000€.
Klingt erstmal viel? Bitte bedenken Sie, dass für Rechte an Bild, Ton und Archivmaterial, an Kosten für Miete, Kommunikation, Reisen, Kamera, Postproduktion und Bildeffekten schon mindestens 25.000€ auf der Strecke bleiben. Somit verbleiben momentan 18.000€ für die Personalkosten (!). Verteilen Sie die nun auf mehrere “Mann”, einen Produktionszeitraum von rund 20 Monaten und zusätzlich 10 Monate Fundraising & Vorproduktionskosten und Sie werden sehen, dass keiner der Mitstreiter selbst nach dem Eingang von 20.000€ Spendengeldern mehr Lohn enthalten kann als ein Lehrling oder einfacher Angestellter.
Würden wir die normalen, branchenüblichen Tarife für die zumeist hochqualiizierten Tätigkeiten ansetzen, wäre der Film schlicht unfinanzierbar.
Tatsache ist also, dass dieses Projekt in hohem Maße von dem persönlichen Engagement aller Mitstreiter profitiert und lebt.

Und deswegen hoffen wir auch auf IHREN Einsatz!

Bild: Surbourg, Dept. Bas-Rhin
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